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SK-tronic GmbH unterstützt die C-Junioren des TSV 1864 Magdala mit Trikotsponsoring

Magdala, 24. Mai 2023 – Die SK-tronic GmbH, ein führendes Unternehmen im Bereich der Elektronikbranche, freut sich, die offizielle Trikotsponsoring-Partnerschaft mit dem Fußballverein TSV 1864 Magdala im Bereich der C-Junioren bekanntzugeben.

Als Teil seines Engagements für die Förderung des lokalen Sports hat sich SK-tronic dazu entschlossen, die C-Junioren des TSV 1864 Magdala durch die Bereitstellung von hochwertigen Trikots zu unterstützen. Die Trikots wurden speziell für das Team entworfen und mit dem SK-tronic-Logo sowie dem Vereinswappen des TSV 1864 Magdala versehen.

Die Geschäftsführung der SK-tronic GmbH ist stolz darauf, die Partnerschaft mit dem TSV 1864 Magdala im Juniorenbereich einzugehen und die jungen Talente auf ihrem sportlichen Weg zu begleiten. Das Unternehmen ist fest davon überzeugt, dass der Sport eine wichtige Rolle in der persönlichen Entwicklung von Jugendlichen spielt und sie dabei unterstützt, wichtige Fähigkeiten wie Teamarbeit, Disziplin und Durchhaltevermögen zu erlernen.

Herr Oliver Barth, der Geschäftsführer der SK-tronic GmbH, äußerte sich begeistert über die Kooperation: „Als lokales Unternehmen ist es uns eine Herzensangelegenheit, die Gemeinschaft zu unterstützen und insbesondere junge Menschen in ihrem sportlichen Engagement zu fördern. Wir freuen uns darauf, die C-Junioren auf dem Spielfeld zu sehen und sind stolz darauf, unseren Beitrag zu ihrem Erfolg leisten zu können.“

Der TSV 1864 Magdala bedankt sich herzlich bei der SK-tronic GmbH für die großzügige Unterstützung. Die neuen Trikots werden den Spielern nicht nur ein professionelles Auftreten verleihen, sondern auch ihren Teamgeist stärken.

Die SK-tronic GmbH in Magdala Thüringen, ist ein gesund operierendes, mittelständisches Dienstleistungsunternehmen für Hightech-Elektronikfertigung, das erfolgreich am Markt agiert und kontinuierlich expandiert. Mit seinem modernen Gerätepark wird die Marke „SK-tronic“ den Ansprüchen ihrer Kunden nach einem hohen Fertigungsstandard gerecht, nachweislich anhand von diversen anspruchsvollen Lösungen für den industriellen Einsatz. Ihre besondere Stärke liegt in der hohen Flexibilität bei der Projektgestaltung und -abwicklung sowie in der sehr persönlichen, kundenbezogenen Betreuung. Ziel unseres Handelns ist, allen Kunden einen ganzheitlichen Service in der Hightech-Elektronikfertigung zu bieten, von der Bauteilbeschaffung, der Leiterplattenbestückung bis zur kompletten Gerätemontage.

Über TSV 1864 Magdala: Der TSV 1864 Magdala ist ein angesehener Fußballverein, der talentierte junge Spieler fördert und ihre sportliche Entwicklung unterstützt. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, den Jugendlichen nicht nur die Freude am Fußball zu vermitteln, sondern auch wichtige Werte wie Fairness, Respekt und Teamarbeit zu fördern.

Herzliche Ostergrüße!

Sehr geehrte Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten,
das Osterfest steht vor der Tür und wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Ihnen allen frohe und erholsame Feiertage zu wünschen.
In dieser Zeit der Erneuerung und des Neubeginns möchten wir uns bei Ihnen für Ihre Unterstützung und Treue bedanken. Ihre Zusammenarbeit und Ihr Engagement haben uns geholfen, unsere Ziele zu erreichen und unser Unternehmen voranzubringen.
Wir schätzen Ihre Loyalität und Ihr Vertrauen in uns und freuen uns darauf, auch in Zukunft gemeinsam erfolgreich zu sein.
Genießen Sie die Feiertage in vollen Zügen und lassen Sie uns gestärkt in die kommenden Herausforderungen starten.
Herzliche Ostergrüße!

Der Hightech-Elektronik verschrieben: SK-tronic feiert 25-jähriges Bestehen

Man schrieb das Jahr 1997, in dem von Japan aus in Deutschland eine Innovation in den Kinderzimmern Einzug hielt: Das „Tamagochi“ war geboren, ein eiförmiges elektronisches Haustier, das von den Kids alle Aufmerksamkeit forderte, „gefüttert“ zu werden und keinen Raum für andere Dinge ließ. Wenn Eltern wie Lehrer zu verzweifeln schienen und untereinander telefonisch Rat suchten, hielten sie kein Smartphone in den Händen. Es waren Mobilgeräte, denen man eher die Bezeichnung „Knochen“ oder „Ziegelsteine“ gab. Hightech hatte, im Vergleich zu heute, eine andere Dimension: große Geräte mit kleiner Leistung.

Aufbruch in eine hoch technologisierte Welt

In jener Zeit, als die elektronische Welt noch überschaubar war, wurde im thüringischen Magdala die SK-tronic aus der Taufe gehoben. Mit gerade mal zwei Mitarbeitern und zwei Kunden ging man in dem Jahr daran, die Zeichen der Zeit für sich zu nutzen und als Einzelunternehmen Produktentwicklern mit der Elektronikfertigung zur Seite zu stehen.

Mit der fortschreitenden Einbindung der Hightech-Elektronik in die industrielle Fertigung kamen neue Produkte auf den Markt, die sowohl im öffentlichen wie privaten Bereich die Vorzüge der Elektronik verdeutlichten. Fachspezialisten und Fertigungsunternehmen, die sich auf intelligente Lösungen verstanden, waren gefragt. Die Bestückung der Leiterplatte war von Anbeginn das Kerngeschäft der Thüringer. Die Gründer der SK-tronic hatten dabei ein erklärtes Ziel: unter den Mitbewerbern als Unternehmen zu bestehen, das auf Qualität setzt. So schaffte man es bereits 2001, die Fertigungsprozesse nach EN ISO 9001:2001 zertifizieren zu lassen. Bis heute kann das Unternehmen diesen Standard ohne Unterbrechung für sich verbuchen.

Im Laufe der Zeit wurden die Aufgaben komplexer, vielfältiger. Es galt, die betrieblichen Abläufe durch eine neue Organisationstruktur möglichst effizient zu gestalten. Entscheidenden Einfluss darauf nahm das 2007 installierte ERP-System. Selbst Fertigungs- und Beschaffungsprozesse für hochkomplexe Baugruppen konnten nun sicher und zeitplangerecht durchgeführt werden.

Einen weiteren Sprung in die präzise Fertigung machte das Unternehmen 2011 beim Lotpastenauftrag. Mit dem Übergang vom Schablonendruck zum Jetprinting setzte der Elektronikfertiger bewusst auf eine Technologie, die mehr den Anforderungen des Marktes und den Bedürfnissen seiner Kunden entsprach. Sie galt damals schon in der Anwendung als hochflexibel und universell einsetzbar. Die Zeitersparnis im Fertigungsprozess als Folge, führte zur schnelleren Auftragsverarbeitung und zudem zu effizienteren Kapazitätsauslastungen.

Unternehmerischer Erfolg zwingt zum Umdenken

Als man 2011 die Umstellung des Unternehmens von der Personengesellschaft zur SK-tronic GmbH vollzog, geschah dies aufgrund gestiegenen Wachstums und der zwangsläufig höheren Investition. Sie erreichte 2015 mit dem Umzug, nur einen Steinwurf vom alten zum neuen, jetzigen Firmenstandort in Magdala entfernt, ihren vorläufigen Höhepunkt. So setzte man, ganz im Zeichen der damaligen Marktentwicklung, gleich dreifach auf die Erneuerung und Ausweitung des unternehmenseigenen Geräteparks – den Beginn der SMD-Linienfertigung, der Einführung des Selektivlötverfahrens wie auch der Integration der Lackier-Technologie.

Bis heute erweist sich für die SK-tronic der damals ferne Blick in die Zukunft als kluge Investition: Nicht nur, dass damit das Unternehmen inzwischen 40 Beschäftigte in Lohn und Brot hält und rund 100 Kunden aus der Industrie und Medizintechnik bedient. Das architektonische Konzept des eigenen Firmengebäudes und die Überlegung, auf einem größeren Grundstück zu bauen, birgt auch für die Zukunft modulare Erweiterungsmöglichkeiten. Bereits im Fokus stehen konkrete Schritte zum Ausbau der Fertigungskapazität, der Umstellung der Energieversorgung auf Solartechnik und die Implementierung eines wachstumsadäquaten ERP-Systems.

Den Nachwuchs fördern, die Existenz sichern

Berufliche Nachwuchsförderung erfolgreich anzugehen, ist inzwischen eine Herausforderung in vielen Branchen und Unternehmen, bundesweit. Die SK-tronic geht diese Aufgabe ab 2023 gezielt an, in der eigenen Region für die Berufsbilder „Elektroniker für Geräte und Systeme“ (m/w/d) und „Industrieelektroniker“ (m/w/d) eigene Ausbildungsplätze anzubieten und so langfristig Fachkräfte für sich zu gewinnen.

Unsere Herzensangelegenheit zur Weihnachtszeit

Das Jahr 2022 neigt sich langsam dem Ende.

Wieder ein Jahr, welches viele Besonderheiten für uns bereithielt und von uns allen viel Flexibilität forderte. Wir haben mit Ihnen gemeinsam die Herausforderungen angenommen und bestmöglich gemeistert. Daher bedanken wir uns ganz besonders für Ihre Geduld und Treue sowie für Ihr Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit.

Freuen wir uns nun auf ein Weihnachtsfest im Kreis unserer Lieben und blicken voller Hoffnung und Optimismus auf das Jahr 2023.  Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Kollegen von Herzen frohe Weihnachten, Gesundheit und alles Gute für das kommende Jahr.

„Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben.
Wer andere glücklich macht, wird glücklich.“
(André Gide)

Unsere Herzensangelegenheit zu Weihnachten ist es, wie in den vergangenen Jahren, auf die üblichen Geschenke zu verzichten und stattdessen folgende soziale Einrichtungen mit einer Geldspende zu unterstützen:

  • Kinderhospiz Mitteldeutschland
  • Diabeteszentrum für Kinder und Jugendlichen Jena e.V.
  • Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V.

Herzliche Einladung zum „weihnachtlichen Tag der offenen Tür“

Wir freuen uns, Sie am 26. November 2022 zwischen 10 und 16 Uhr bei uns, der SK-tronic GmbH, begrüßen zu dürfen. Sie erwartet unter anderem …

  • Führungen durch unsere Fertigung
  • die Möglichkeit, selbst den Lötkolben in die Hand zu nehmen
  • Kinderschminken
  • Fotobox
  • beheiztes Zelt
  • Feuerschale brennt
  • Nikolaus

Für das leibliche Wohl sorgen wir mit:

  • Gulaschkanone & Spezialitäten vom Rost
  • weihnachtlichem Gebäck
  • kalten & heißen alkoholfreien und -haltigen Getränken

Gesund und gezielt aufstocken: SK-tronic investiert mit MY300 in erweiterte Fertigung

Zwei Allokationswellen, die Corona-Krise und zudem noch der kriegerische Konflikt in der Ukraine bereiten klein- und mittelständischen EMS-Dienstleistern seit Jahren eine existenzgefährdende Situation.

Als Folge erfährt die Branche derzeit eine sichtliche Marktbereinigung durch Konsolidierung. Dennoch gelingt es Unternehmen wie der thüringischen SK-tronic GmbH sich durch präventive Überlegungen erfolgreich auch durch anhaltend schwierige Zeiten zu manövrieren. So ging das Unternehmen dazu über, die Fertigungstiefe kundenindividuell auszubauen. Die Erweiterung der Gerätemontage, der projektbezogene Ausbau der Prüffeldmöglichkeiten und ein für die Kunden erleichternder Customer-Versandservice tragen zur Unverwechselbarkeit, zur Abgrenzung gegenüber den reinen Platinen-Bestückungsfirmen bei.

Das zunehmende Neu- und das solide Bestandskundengeschäft waren der Grundstock der SK-tronic für zusätzliche Investitionen in die Kapazitätserweiterung. „Nur das stellt ein kontinuierlich gesundes Wachstum auf lange Sicht sicher, wenn zugleich auch in Prozessoptimierung gedacht und danach gehandelt wird. Es muss daher das Bestreben sein, den Maschinenpark stets auf dem neuesten Stand der Technik zu halten“, ist SK-tronic-Geschäftsführer Veit Kux überzeugt, „das Ziel muss es sein, im Vergleich zu unseren Mitbewerbern schneller und präziser fertigen zu können.“

Das Herzstück der Prozessoptimierung: zwei MY300 SX11

„Eine höhere Bestückungsleistung und optimale Fertigungspräzision bei Bauteilen bis 01005 zu gewährleisten, war das Ziel nach unserer letzten internen Prozessablaufbewertung“, gab Hans Marold, Leiter des Controlling bei der SK-tronic zu verstehen. Schnell hätte sich ergeben, dass zwei Mycronic-Bestückungsautomaten des Typs MY300 SX11 der aktuellen Bedarfsstruktur entsprechen und zugleich eine insgesamt um 20 Prozent höhere Bestückungsleistung gegenüber den beiden ausgetauschten Maschinen mit sich bringen. Numerisch entspricht das einer Kapazität von rund 30.000 Bauteilen eines jeden Automaten pro Stunde.

Überzeugend war für SK-tronic zudem die Präzision der beiden MY300 SX11-Bestücker in der Zentrierung bei der Bauteilverarbeitung: Verbesserte Algorithmen führen zu einer schnelleren und optisch verbesserten Bauteilekennung.

Vorteilhaft erweist sich zudem eine neue, mit an Bord befindliche Software, ein für die OEE, die Ermittlung des Overall Equipment Effectiveness zuständiges Analysetool. Mit ihm lassen sich der Nutzungsgrad und der Leistungsgrad für die Ergebnisbewertung in Tempo und Zeit gezielt produktbezogen zuordnen und in der Gesamtleistung der beiden Bestückungsautomaten bewerten.

„Wir wollen Qualität unserer Fertigung auf den Punkt – und wir wollen sie schneller“, resümiert der Leiter des Controlling Hans Marold.

Schablonendruck adé – SK-tronic setzt mit MY700 Jetprinter auf höchste Qualität

Der Gedanke „kleiner, kompakter, präziser“ prägt auch den Leiterplatten-Bestückungsprozess, wenn es schneller gehen und effizienter werden soll. Mit der dritten Maschinengeneration des Jetprinters MY700 von MYCRONIC geht die SK-tronic jetzt auf die Überholspur, was die Prozessoptimierung angeht. „Hier geht es um grundlegende technologische Verbesserungen, mit größerer Prozesssicherheit und höchster Fertigungsqualität“, äußert sich SK-tronic-Geschäftsführer Oliver Barth und betont: „wir verzeichnen eine Leistungssteigerung von rund zehn bis 20 Prozent.“

„Jetprinter sind bei der EMS-Dienstleistung seit längerem auf dem Vormarsch, lösen langsam aber sicher den traditionellen Schablonendruck ab“, meint zudem Geschäftsführer Veit Kux, „mit der Integration eines zweiten Druckkopfes im MY700-Printer verzeichnen wir einen deutlichen Schub in der Fertigungspräzision. Durch das zeitgleiche Aufbringen von Lotpaste und Kleber mit verschiedenen Dotgrößen, erreichen wir zudem eine andere Prozessgeschwindigkeit und können ganz andere Losgrößen bewältigen.“ Auch dass das Lotvolumen in Größe und Form für jedes Pad individuell programmierbar sei, zahle nach seinem Bekunden gerade auf komplexere Baugruppen mit höherer Anforderung an Packungsdichte und miniaturisierten Bauteilen bei sehr unterschiedlichen Gehäusegeometrien ein.

Hochwasser Deutschland

Auch uns war es natürlich ein dringendes Bedürfnis, einen Beitrag zu leisten, um die Opfer der Hochwasserkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz in ihrer aktuellen Notlage zu unterstützen.
Mit unserer Spende über die „Aktion Deutschland hilft“ hoffen wir, eine kleine Hilfe für den Wiederaufbau leisten zu können.

Wachstum braucht Führung: Erweiterte Geschäftsleitung beim EMS-Dienstleister SK-tronic

Seit Jahresbeginn 2021 werden die Geschicke des thüringischen EMS Dienstleisters SK-tronic GmbH von einem Führungsduo gelenkt. Grund hierfür ist die seit einigen Jahren kontinuierliche Zunahme des Projektgeschäftes und die Erweiterung der Produktionskapazitäten. Neben Veit Kux, dem bisherigen und auch künftigen Geschäftsführer, der für die Bereiche Vertrieb, Einkauf und Qualitätssicherung verantwortlich zeichnet, verstärkt nun, in Arbeitsteilung, Oliver Barth die Führungsebene. Er leitet von nun an die Ressorts Produktion, Finanzen und Personal.

Barth ist kein Newcomer bei SK-tronic. Nach dem Studium zum Wirtschaftsingenieur an der FH Jena erstellte der 39-Jährige 2006 seine Diplomarbeit bei dem in Magdala, nahe Jena ansässigen Leiterplattenbestücker. Mit seiner anschließenden Festanstellung in dem Unternehmen sammelte er grundlegende Erfahrungen im AOI- und AXI-Bereich. Ab 2010 übernahm er zudem die Leitung der Abteilung Produktion.

Beide Geschäftsleiter sind sich einig, das Wachstum des Unternehmens unter den Aspekten der Nachhaltigkeit und einer langfristig gesicherten, stabilen Expansion anzugehen. Bereits in der Umsetzung findet sich der Gedanke, künftig „100 Prozent grünen Strom“ zu produzieren, mit der Installation einer eigenen Photovoltaik-Anlage in diesem Jahr.

Seine ganz persönlichen Ziele für das Unternehmen sieht der passionierte Mountainbiker, Feuerwehrmann und Snowboarder Oliver Barth in der Vertiefung der Wertschöpfungskette und in der Ausrichtung in eine digitale, papierlose Dokumentation für die Fertigung.

Unsere Herzensangelegenheit zur Weihnachtszeit

Auch in diesem Jahr haben wir uns dazu entschlossen, zur Weihnachtszeit wieder an soziale Einrichtungen zu spenden.
Speziell die aktuellen Herausforderungen durch die Coronapandemie haben uns dazu bewogen, die besonders Schutzbedürftigen unserer Gesellschaft finanziell zu unterstützen.

Daher gilt unser diesjähriges Engagement:

  • dem Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V.
  • der Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V.
  • dem Diabeteszentrum für Kinder- und Jugendliche Jena e.V.